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Premium-Birkenzucker/Xylit

Premium-Birkenzucker/Xylit

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Die Süße aus der Kraft der Bäume

Kinder nennen ihn den Zahnzucker für Gescheite!

Birkenzucker/Xylit/Xylitol ist auch als Holzzucker und Birkensüße bekannt und weist etliche bemerkenswerte Eigenschaften auf. Unser Birkenzucker ist ein Premiumprodukt aus Finnland. Wir bieten ihn zu einem fairen Preis-Leitungsverhältnis, in einer nachhaltig hergestellten, umweltfreundlichen Verpackung an.
 

Birkenzucker ist

  • vorteilhaft nicht nur für Diabetiker, denn er beeinflusst den Insulin- und Blutzuckerspiegel nur unwesentlich.
  • vorteilhaft für Übergewichtige, denn nur ein kleiner Teil der genossenen Kalorien wird vom Körper aufgenommen.
  • vorteilhaft für alle – aufgrund seiner zahnpflegenden Wirkung!

In Finnland ist es schon lange üblich, dass Kinder in der Schule Birkenzucker-Bonbons verabreicht bekommen.

Im Gegensatz zu Zucker hemmt Birkenzucker/Xylit die Bildung von Bakterien (Streptokokken) im Mund- und Rachenraum. Er lässt Zahnbakterien verhungern und trägt zur Remineralisierung der Zähne bei. Ebenso gibt er Hefepilzen (Candida) keine Nahrung. Es 
gibt zahlreiche Untersuchungen zur zahnpflegenden Wirkung von Birkenzucker/Xylit. Ebenso wurde die Einnahme von Xylit bei Os-
teoporose und Mittelohrentzündung bei Kindern untersucht.

Aus rechtlichen Gründen darf für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln nicht geworben werden. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat jedoch Aussagen (Claims) zur Wirkung von Xylit auf die Zahngesundheit zugelassen. So darf z.B. darauf hingewiesen werden, dass Kaugummi, der zu 100 % mit Xylitol gesüßt ist, nachweislich Zahnbelag bei Kindern verringert: „Starker Zahnbelag ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Karies bei Kindern. Die positive Wirkung stellt sich ein, wenn min-
destens dreimal täglich nach den Mahlzeiten 2-3 g Kaugummi gekaut werden."

 

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Verträglichkeit

Birkenzucker/Xylit wirkt verdauungsfördernd.
Bei übermäßigem Verzehr von Birkenzucker/Xylit kann eine abführende Wirkung eintreten.

In der Regel werden 0,5g Xylit pro kg Körpergewicht am Tag gut vertragen. Wir empfehlen in den ersten Wochen die Menge von 20g (ca. 5 TL) Xylit, in kleinen Mengen über den Tag verteilt, nicht zu überschreiten. Mit der Zeit gewöhnt sich der Körper an größere Mengen. Ein Stück Kuchen enthält z.B. ca. 15 g Xylit. Daher in der Gewöhnungsphase lieber mit einem kleineren Stück Kuchen beginnen.

Ein Großteil des Xylits wird im Dünndarm abgebaut, ein kleiner Teil gelangt unresorbiert in den Dickdarm und kann dort aufgrund seiner hygroskopischen (wasserbindenden) Wirkung einen Druck auf die Darmwand ausüben und abführend wirken. Allerdings wird ein Ge-
wöhnungseffekt erzielt, sodass immer etwas mehr Xylit ohne Nebenwirkungen eingenom-
men werden kann. Natürlich reagiert jeder Mensch individuell auf diesen Zuckerersatz. Im Gegensatz zu Xylit wird Premium Süße Light/Eryhtrit zur Gänze vom Dünndarm resorbiert und von der Niere ungenutzt ausgeschieden, daher weist es eine höhere Toleranzgrenze bei der Einnahmemenge auf.

Kinder unter 3 Jahren sollten Xylit nur in kleinen Mengen und nach Rücksprache mit dem Arzt zu sich nehmen. Für Kinder unter ei-
nem Jahr ist Xylit nicht geeignet. Bei Nahrungsmittelintoleranzen (wie z.B. Fruktoseunverträglichkeit) und bei Darmerkrankungen
muss individuell herausgefunden werden, ob und in welcher Menge Birkenzucker/Xylit verträglich ist.
In Getränken, die für den Verkauf bestimmt sind, darf Birkenzucker/Xylit ausschließlich nur für Likör verwendet werden. Verwenden Sie zum Süßen von Getränken bevorzugt Premium Süße Light/Erythrit oder eben in kleineren Mengen Birkenzucker.


 

rudi1aBirkenzucker/Xylit ist für Tiere nicht geeignet!

Für bestimmte Tiere, wie z.B. Hunde, Kaninchen und Ziegen, ist
Birkenzucker/Xylit gefährlich. Denn es fehlt Ihnen ein Enzym um Xylit
zu
verstoffwechseln. Im Gegensatz zum Menschen führt bei diesen
Tieren bereits eine sehr kleine Menge zu einer lebensbedrohlichen
Unterzuckerung.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund oder Ihr Kaninchen
Xylit aufgenommen haben könnte, so bestreichen Sie umgehend
die Maulhöhle mit Honig oder Zuckerlösung und suchen Sie sofort
eine Tierarztpraxis auf.

Katzen hingegen kann man ein klein wenig Xylit ins Trinkwasser
geben, denn es kann Zahnstein und Zahnbelag verringern.

 

Verwendung

Birkenzucker/Xylit kann 1:1 wie Zucker zum Backen, Kochen und Süßen verwendet werden. Gebackenes wird in der Regel etwas trockener und weniger braun. Sie können Birkenzucker auch mit Premium-Süße Light/Erythrit mischen. Wenn Sie Cremes oder Schokolade herstellen, dann lösen Sie den Birkenzucker am besten in warmen Butter/Kakaobutter auf. Oder Sie verwenden Birkenzucker in Puderform.

Unser Tipp: Sie können Birkenzucker in Puderform selber herstellen, indem Sie ihn einfach im Standmixer oder in der Kaffeemühle pulverisieren.

Birkenzucker eignet sich nicht so gut für Hefeteig, denn Hefebakterien benötigen Zucker zum Wachstum. Wenn Sie Birkenzucker für Hefeteig verwenden möchten, dann ersetzen Sie einfach ca. 20% des Zuckers durch Honig und den Rest durch Birkenzucker. Lassen Sie den Teig länger stehen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Rezepte finden Sie
hier.

Noch ein Tipp: Sie können Xylitpulver für die Zahnpflege und als sanftes Peeling für die Haut verwenden.

 

produkt22cHerstellung

Unser Premium-Birkenzucker/Xylit wird aus 100% europäischen Laub-
holzresten (überwiegend Buchenholz) hergestellt. Für die Herstellung unseres Produktes wird kein Baum ausschließlich wegen des Xylits gefällt. Trotz des geringen Anteils an Birkenholz ist dieses Süßungs-
mittel schon immer als Birkenzucker bekannt. Es gibt kein Produkt auf dem Markt, welches einen höheren Anteil an Birkenrinde aufweist. Xylit wird auch aus China importiert, wo es aus Maiskolbenresten her-
gestellt wird. Dennoch kommen bei uns Billigprodukte aus China unter der Bezeichnung Birkenzucker auf den Markt. Nicht zuletzt haben wir uns aus
Umweltgründen für Premiumqualität aus Skandinavien ent-
schieden.
Durch verschiedene Reinigungen und Filterungen wird der Birken-
zucker von den sonstigen Bestandteilen getrennt.
Bei der Gewinnung von Zellstoff aus Holz fällt Holzzucker (Xylose) als Nebenprodukt an, daraus wird Xylit hergestellt. Die Pflanzenfasern aus Rinde und Holz werden mit Wasser gemischt. Aus dem Holzgemisch wird dann die Xylose (Holzzuckermoleküle) extrahiert und mit Hilfe von weiteren Trennverfahren erhält man als Endprodukt Xylit. Aufgrund seiner hy-
groskopischen Eigenschaft weist Birkenzucker eine konservierende Wirkung auf.